Adieu, Herr Pölzer: Sag’ beim Abschied leise Servus

Das war es also. Der Käpt’n hat das Schiff verlassen. Nach neun Jahren als Chefredakteur der FREIZEIT REVUE hatte Robert Pölzer nun seinen letzten Arbeitstag im schönen Offenburg. Und bevor er sich jetzt aufmacht in seine neue, alte Heimat München und dort die BUNTE übernimmt, wurden die vergangenen neun Jahre mit einem Fest begossen. Standesgemäß mit Weißwürsten, Kartoffelsalat, Fleischkäse und Brezeln. Und natürlich Weißbier und Wein. Viel Wein.

Eine Weißwurst, zwei Weißwürste, drei Weißwürste…
Eine Weißwurst, zwei Weißwürste, drei Weißwürste…
Das Triumvir- bzw. -mulierat bei der Arbeit: Stellv. Chefredakteurin Frau Stechel, Stellv. Chefredakteurin Frau Janssen und Herr Pölzer himself
Das Triumvir- bzw. -mulierat bei der Arbeit: Stellv. Chefredakteurin Frau Stechel, Stellv. Chefredakteurin Frau Janssen und Herr Pölzer himself verköstigen die Redaktion

Von allem etwas

Aber natürlich wurde nicht nur gegessen und getrunken, sondern auch ganz viel geredet, erinnert, gelacht und – ja – auch geweint. Denn als Herr Pölzer zu Beginn der Feierlichkeiten in seiner Ansprache seine Zeit in Offenburg (Freizeit) Revue passieren ließ, kullerten so manchem ein paar Tränchen über die Wange.

Ein Highlight jagte das nächste

Und als sei das nicht Emotion genug gewesen, besiegte dann auch noch Italien den amtierenden Europameister Spanien und die irren Isländer fegten England aus dem Turnier. Was für ein Abend. Wahn-Sinn!

Auf zu neuen Ufern

Mir bleibt nur nocheinmal “Danke” zu sagen, Herr Pölzer. Nicht nur für die tolle Feier (und sowieso für die herrlichen Weihnachtsfeiern!) sondern auch für die vergangenen eineinhalb Jahre, in denen Sie mein Chef waren. Ich werde mich mit Sicherheit auch noch in vielen Jahren gerne an die Zeit zurück erinnern. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg in München. Und auch wenn Sie mit fast 55 mittlerweile “eeecht alt” sind – Sie werden das Schiff schon schaukeln. Adieu!

 

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