Wie im Zeitraffer – die BJS Journalistenschule

Der erste Monat im Schulblock der BJS Journalistenschule ist geschafft. Die Volontäre des Jahrgangs 17/19 können kaum glauben, wie schnell die Zeit vergeht. Drehen sich für Volontäre die Uhren etwa schneller? Wohl kaum. Das beschleunigte Zeitempfinden liegt wohl eher daran, dass zum einen nie Langeweile aufkommt und zum anderen während der Übungen auch viel gelacht wird. “Die Schule macht Spaß und man lernt total viel in kurzer Zeit”, sagt Corinna Weigand (Volontärin bei Neue Woche).

Highlight

Felix Zeltner und Max Gaub zeigen den Volos, wie Medienmarken Erfolg haben können
Felix Zeltner und Max Gaub zeigen den Volos, wie sie mit digitalen Medienmarken erfolgreich durchstarten können

 

Ein kurzer Lagebericht: Neben journalistischen Darstellungsformen haben wir uns unter anderem vor der Kamera geübt, und erste Erfahrungen im Programmieren gesammelt. Das Highlight ist aber die Konzepterstellung für eine digitale Medienmarke, an der wir aktuell arbeiten. Die Medienmarken-Profis Max Gaub und Felix Zeltner sind dabei eine tolle Unterstützung. Mal sehen, ob und wie sich die Ideen in den nächsten Monaten bis zur Marktreife weiter entwickeln.

 

Team-Spirit

Robin Schmidt von Lust auf Genuss gefällt das starke Gemeinschaftsfefühl unter den Volos
Robin Schmidt gefällt das starke Gemeinschaftsfefühl unter den Volos

 

Die Atmosphäre unter den Volontären ist von Anfang an klasse und lebt vom Team-Spirit. “Schnell hat sich in den ersten Tagen eine coole Gruppendynamik entwickelt”, schwärmt Robin Schmidt (Volontär bei Lust auf Genuss). “Man unterstützt sich nicht nur in der Schule, sondern geht abends auch mal gemeinsam aus.”

 

Vorbilder

Die beiden "externen" Volontärinnen vom Klambt-Verlag: Frederike Rausch und Mira Bode
Zwei Klambt-Volontärinnen lernen an der BJS: Frederike Rausch und Mira Bode

 

Erstmals nehmen auch zwei Volontärinnen vom Klampt-Verlag am Schulblock teil. Mira Bode (In/OK!) und Frederike Rausch (Lea) aus Hamburg fühlen sich in der BJS Journalistenschule aber pudelwohl. “In den ersten vier Wochen habe ich das Gefühl, schon unheimlich viel gelernt und erlebt zu haben”, betont Frederike. Sie findet es sogar komisch, dass erst vier Wochen vergangen sind. “Ich habe eher den Eindruck, schon seit Monaten hier zu sein.” Mira ist total von dem abwechslungsreichen Lehrplan begeistert, denn die Seminare werden immer von herausragenden Journalisten geleitet. “Die Dozenten sind nicht nur Vorbilder und Experten auf ihrem Gebiet, sondern lockern den Schulalltag mit Anekdoten aus ihrem Arbeitsleben auf.” Denn gerade diese teils witzigsten, aber manchmal auch denkwürdigen Erfahrungen machen diesen Beruf so liebenswert.

Und wenn das so bleibt, vergehen auch die nächsten drei Monate an der BJS Journalistenschule wie im Flug. Leider!

 

Übrigens: Mehr über den Volo-Alltag gibt in den Social Media-Kanälen der BJS Journalistenschule: Facebook, Instagram, Twitter und Snapchat.

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