Jetzt wird’s ernst: das Volo-Abschlussprojekt

Bootcamp, das klingt nach Liegestützen, Burpees und Sit-ups. Doch für die 20 Volontäre der Burda Journalistenschule hatte das Wort Bootcamp nichts mit körperlicher, sondern eher mit geistiger Ertüchtigung zu tun. Warum? Von März bis April 2017 feilen die Journalistenschüler am sogenannten Abschlussprojekt, einer Art Meisterstück für angehende Journalisten.

Um genau das vorzubereiten, trafen sich die Volontäre im Arabellapark in München. Da war natürlich große Wiedersehensfreude angesagt, denn seit dem Schulblock zu Beginn der Ausbildung im Herbst 2015 hatten sich viele nicht mehr gesehen. Doch dann wurde es ernst. Natalia Karbasova und Patrick Müller vom Burda-Bootcamp übernahmen das Zepter und erklärten die Agenda des Kick-off-Wochenendes.

Tipps vom Profi

Die Hauptaufgabe: digitale Formate für drei verschiedene Burda-Websites entwickeln. Genauer gesagt suchten bunte.de, freundin.de und mylife.de den Input der Volontäre. Aber für ausufernde Konzeptionsarbeit war keine Zeit. ‚Quick and dirty heißt die Devise’, erinnerte Head of Burda Bootcamp Natalia.

Nach kurzen Brainstorming-Einheiten und dem Erstellen eines groben Business-Modells waren erste Online-Konzepte geboren. Die wurden bei Straßenumfragen gleich einem Praxis-Test unterzogen. Schließlich musste gleich ausprobiert werden, ob die Ideen überhaupt zukunftsfähig waren. Nach dem abschließenden Feedback der Bootcamp-Jury und Schulleiter Nikolaus von der Decken war es dann auch schon wieder vorbei, das Kick-off-Wochenende. Jetzt haben die Ideen und Konzepte Zeit zu reifen, bis es im März ernst wird und das zweimonatige Abschlussprojekt der Volontäre beginnt.

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