Ideenschmiede BJS

Ideen gibt es ja bekanntlich wie Sand am Meer. Unsere Mission in dieser Woche bestand darin, diese Ideen zu finden, sie zu formen und zu festigen. Um zu lernen wie wir sie darüber hinaus möglichst aussichtsreich in einer Themenkonferenz platzieren, besuchte uns Kerstin von Glowacki, Mitglied der Chefredaktion von “ma vie”. Doch bevor wir ihr unsere Geistesblitze präsentieren konnten, probierten wir die unterschiedlichsten Wege der Ideenfindung aus.

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Ein letztes Mal die ausgearbeiteten Ideen studieren

Der Rechercheweg ist das Ziel

Während einige von uns durch klassische Onlinerecherche auf Themen aufmerksam wurden, versuchten wiederum andere, neue Perspektiven zu einem Sachverhalt zu entwickeln. “Wenn der Umzug einer Firma ansteht, kann man den ganzen Vorgang auch mal aus Sicht der Mitarbeiter beleuchten, anstatt immer nur den Chef dazu zu befragen”, meint Anneke de Kemp [Das Haus].

Playboy-Volontär Max Krones suchte gezielt in seinem privaten Umfeld nach Protagonisten, die eine interessante Story zu erzählen haben. Corinna Weigand [Neue Woche] hingegen checkte die Buch-Erscheinungen, um herauszufinden mit welchen Gedanken sich die Autoren aktuell beschäftigen.

Gib jedem Thema die Chance, das schönste deines Lebens zu werden

Inspiriert durch die klare Zielgruppe der ma vie – Frauen, die mal vom Alltagsstress abschalten und sich dabei etwas gönnen wollen entstanden so bunte Themen wie “Wie verändert sich die Sicht auf Zufriedenheit im Laufe des Lebens?”, “Mood Food”, “Klangtherapie”, “Upcycling” oder “Wie genau geht eigentlich Nichtstun?”.

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Feedbackrunde mit Kerstin von Glowacki

Kerstin von Glowacki zeigte sich nach dem rund zweieinhalbstündigen Themenaustausch durchweg begeistert und lobte uns Volontäre für das breite Themenspektrum. Wir haben nun beste Chancen einen Großteil unserer vorgeschlagenen Ideen selbst zu recherchieren, zu texten und in einer der nächsten ma vie-Ausgaben abdrucken zu lassen.

 

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