Hollywood-Feeling in Offenburg!

In der vorletzten Novemberwoche hieß es für uns: Licht, Handykamera, Action! Unter der fachmännischen Führung der beiden Nordlichter Matthias Sdun und Philipp Schild produzierten wir unsere eigenen Online-Videos  – und verliebten uns dabei noch ein Stückchen mehr in unsere Smartphones!

Learning by doing!

Aber alles von Anfang an: Ende Oktober gab uns Philipp bereits eine Einführung in das Thema Kick-Off-Video. Wir entwarfen unsere eigene Filmidee und das Storyboard. Bei der späteren Präsentation der Konzepte war es spannend zu sehen, welche Ansätze die verschiedenen Gruppen hatten. Soweit gerüstet, erwarteten wir mit Spannung die Dreh-Woche!

Die größte Überraschung gab es da dann schon am ersten Tag: Wir würden nicht mit “richtigen” Kameras drehen, sondern mit unseren Smartphones. Philipp und Matthias hielten sich nicht viel mit Theorie auf. Nach einer Einführung in Kameraperspektiven und Einstellungen, erklärten sie uns in aller Kürze die besten Kamera- und Schnitt-Ap20171122_095315ps. Schnell wurden wir selber aktiv und produzierten kleinere Übungsvideos. Neben der Praxis verpassten wir natürlich unseren Filmkonzepten und Storyboards den letzten Feinschliff. Am Mittwochnachmittag sollte es für uns dann richtig ernst werden, denn dann begannen endlich die Dreharbeiten an unseren Projekten.

Spaß und Herausforderung

Während einige Gruppe ein Video passend zu einem Burda-Titel oder ihrer Medienmarke drehten, wagten sich Corinna Weigand [Neue Woche], Franziska Vystrcil [Freizeit Reveu] und Lisa Strauß [Freizeit Revue] in die Öffentlichkeit. Ihr Format trägt den Titel “Ich würde nie…Die Challenge”. Der Inhalt: Corinna will an Franziskas empfindlichen Geschmacksnerven kratzen und fordert sie zum scharfen Essen in der Currywurst-Bude “Unicafé” in Freiburg heraus. “Das war für mich nicht nur filmtechnisch eine echte Herausforderung, sondern auch persönlich. Ich esse überhaupt nicht scharf,” erklärt Franziska.

Positiv anstrengend”, so beschreibt Corinna die Dreh-Erfahrung im Nachhinein.”Es  20171123_100753war schon eine große Aufgabe, weil wir nicht wussten, was auf uns zukommt und auf uns angewiesen waren.” Kamerafrau Lisa fügt hinzu: “Wir mussten den Chef etwa darauf aufmerksam machen, die Musik leiser zu drehen. Wir hätten sonst einen schlechten Ton gehabt.”

Keine Frage, die Woche mit Philipp und Matthias war sehr intensiv. Das Drehen kostete bei einigen Gruppen mehr Zeit als gedacht. Auch die anschließende Postproduktion barg so ihre Tücken. Am Ende überwog aber durchweg der Spaß an der Sache. Und mal ehrlich: Es gibt wohl kaum ein besseres Gefühl, als den fertigen Film endlich auf großer Leinwand zu sehen!

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