Focus-Money: Gespenstisch gut

Meine erste Woche in der Redaktion von Focus-Money als Volontär ist vorbei. Das ist die Geschichte von Geld, Zuckerpässen und kleinen weißen Geistern. 

Sichere Aktien

Zum Glück konnte ich direkt wieder meinen Schreibtisch aus dem Praktikum letztes Jahr beziehen. Mit Thomas und Helmut im Büro ist einiges geboten. Gute Gespräche, viele Themenanregungen und der eine oder andere Lacher.

Die erste Redaktionskonferenz lief auch gut. Mit Bildvorschlägen brauche ich hier aber gar nicht erst um die Ecke zu kommen. Mein Thema löste direkt angeregte Diskussionen um deutsche Autobauer und Fahrdienste wie Uber aus. Ups. Aber dann war doch alles gut und ich konnte direkt an einem Thema mitschreiben. Von daher bin ich sehr zufrieden.

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Fünf Focus-Money Ausgaben

Focus-Money, 17, sucht

Mal ein bisschen Redaktionskunde, weil viele sich nicht vorstellen können, wie es hier zugeht. Zuerst mal: alle total nett. Ich kann mit jedem Kollegen plaudern, jeder hilft einem weiter. Und das ist auch nötig. Alleine der Bloomberg-Computer, bei dem alle Finanz-Informationen zusammenlaufen, ist ein modernes Wunder.

Außerdem kann ich direkt am Heft mitarbeiten und eigene Ideen einbringen. Und das ist schon cool. Facebook darf ich auch mitbetreuen. Also direkt mal viral gehen.

Übrigens, Focus-Money gibt es erst seit 17 Jahren. Trotzdem sind wir in Deutschland ein wichtiges und anerkanntes Finanz-Magazin. Und wir suchen noch Praktikanten und Volontäre. Also schnell mal bewerben. (https://www.facebook.com/money.de/)

Zuckerpässe hoch zwei

Dienstag Abend war es dann soweit: Der erste Besuch in der Allianz Arena seit langer Zeit. Bayern gegen Wolfsburg. Mit meinen beiden Freunden David vom Playboy und Kathi von InStyle. War gut. Ein bisschen kalt. Aber es gab etwas Lustiges. Während des Spiels entdeckte ich eine Bandenwerbung. Da stand: „Zuckerpässe. Mach was draus.“ Es war eine Werbung von Ergo, der Versicherung. Lustig war es deshalb, weil Kathi zusammen mit Isabelle von der Freizeit Revue einen Fußball-Podcast von Frauen für Frauen macht. Aber ich finde, Männer dürfen auch mal mit ein bis zwei Ohren reinhören. (http://www.zuckerpass.club/) Ich mache das jede Woche und finde es super.

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Vor dem Entdecken der Zuckerpässe

Ein kleiner weißer Geist

Zurück zur wahrscheinlich schönsten Redaktion Deutschlands. Bei Focus-Money beschäftigen wir uns gerade viel mit Snapchat. Das Mutterunternehmen Snap Inc. geht bald an die Börse. Das wirft einige Fragen zum Geschäftsmodell auf: Verschicken die nur Bilder und Videos oder wird das ein richtiges Unternehmen? Da David und ich den offiziellen Snapchat-Kanal der Burda Journalistenschule betreiben, bin ich da natürlich ganz gespannt. Schaut da ruhig mal rein und empfehlt ihn weiter.

Wenn ihr noch mehr über Snapchat wissen wollt, dann abonniert doch schon mal meinen Finanz-Newsletter für junge Leute „Kleingeldhelden“ (http://www.kleingeldhelden.com/). Den schreibe ich jeden Freitag zusammen mit meinen beiden Kolleginnen Sabina vom ARD Buffet Magazin (heißt das jetzt immer noch so?) und Johanna von Mein schöner Garten. Und bald gibt es ein Special zu Snapchat. Außerdem zeigen wir, wie man auch mit wenig Geld an der Börse erfolgreich sein kann. Na, wenn das nicht gespenstisch gut ist, dann weiß ich auch nicht mehr weiter.

 

Abschließende Überlegungen

So, was ist also nach dem Lesen dieses Artikels zu tun:

  1. Sich als Praktikant oder Volontär bei Focus-Money bewerben
  2. Den Podcast von Zuckerpass begeistert anhören
  3. Den Kleingeldhelden-Newsletter fleißig abonnieren
  4. Den Snapchat-Kanal der Burda Journalistenschule euphorisch adden

 

Kosten für diesen Beitrag:

Arbeitszeit: 2 Stunden x 9,62 Euro =19,24

Stadion-Eintritt: 35 Euro (geschenkt bekommen)

U-Bahn zum Stadion und zurück: 5,60 Euro

3 x Kaffee (der gute von Tchibo): 0,70 x 3 = 2,10

INSGESAMT: 61,94 Euro

 

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